Das hahnsinn-Framework
Ein Framework fĂĽr Marken und Websites,
die innen klar sind – und außen wirken
Ich übersetze Komplexität in Struktur und Gestaltung.
So entstehen Auftritte, die Orientierung geben und Vertrauen aufbauen.
Was ist das hahnsinn-Framework?
Aus ĂĽber 15 Jahren Praxis in Webdesign, Branding und strategischer Beratung ist das hahnsinn-Framework entstanden.
Es bündelt bewährte Methoden aus Markenführung, Nutzerführung und Gestaltung zu einem klaren Modell, das Identität, Struktur und Ausdruck zusammenführt.
Das Framework macht sichtbar, wofĂĽr ein Unternehmen steht, wie Angebote und Inhalte sinnvoll aufgebaut sind und wie daraus ein stimmiger Auftritt entsteht.
Es dient als Arbeitsgrundlage für strategische Entscheidungen ebenso wie für die tägliche Umsetzung – und gibt Projekten einen verlässlichen Rahmen für Entwicklung, Fokus und Wirkung.
FĂĽr Branding-Projekte
So funktioniert das hahnsinn-Framework in der Markenentwicklung:
FĂĽr Website-Projekte
So wird das hahnsinn-Framework auf Website-Relaunches angewendet:
Mit Methode zur starken Marke
Das Branding-Framework
„Ich baue Marken von innen nach außen –
mit einem klaren System, das aus Identität, Angeboten und Ausdruck eine starke, konsistente Marke formt.“
Die Besonderheit dieses Frameworks:
Das Framework trennt bewusst Denken und Gestaltung. Entscheidungen entstehen nicht aus Geschmack, sondern aus Struktur.
So werden Diskussionen reduziert, Prioritäten klar gesetzt und Markenentscheidungen begründbar. Das schafft Sicherheit für Entscheider und Konsistenz über alle Kanäle hinweg.
Der logische Ablauf:
Zunächst wird der Markenkern geklärt, danach Positionierung und Profil geschärft. Erst auf dieser Basis entstehen Design und Umsetzung, bzw. Anwendung.
Jeder Schritt baut logisch auf dem vorherigen auf, mit klaren Ergebnissen und definierten Entscheidungspunkten statt offener Endlosprozesse.
Das Ergebnis:
Das Ergebnis ist eine klar positionierte Marke mit konsistentem Auftritt und hoher Wiedererkennbarkeit.
Intern erleichtert sie Entscheidungen und Ausrichtung, extern schafft sie Vertrauen und Differenzierung. Eine Marke, die Orientierung gibt – und nicht erklärt werden muss.
1. Phase
Markenkern
Im innersten Kreis liegt der Markenkern.
Hier beantworten wir Fragen wie:
- WofĂĽr steht dieses Unternehmen wirklich?
- Welche Werte sind nicht verhandelbar?
- Welche Vision treibt es an?
- Welche Haltung und Persönlichkeit soll spürbar werden?
Dieser Kern ist relativ stabil. Er verändert sich kaum – er ist die innere Statik der Marke. Alles, was später nach außen gezeigt wird, muss hier andocken.
Typische Ergebnisse dieser Phase:
- Markenwerte
- Vision & Mission
- Markenpersönlichkeit
- interne Leitsätze / Do’s & Don’ts
2. Phase
Angebote & Strategie
Der nächste Abschnitt ist die Markenstrategie.
Hier wird aus Identität eine verständliche, marktfähige Logik:
- Positionierung: Welche Rolle spielt die Marke im Markt?
- Zielgruppen & Nutzen: Wem hilft sie konkret – und wobei?
- Narrative & Storylines: Welche Geschichten werden immer wieder erzählt?
- Botschaften: Welche Aussagen mĂĽssen in jedem Kanal auftauchen?
Diese Phase ist der eigentliche Übersetzer zwischen innerem Kern und äußerem Auftreten.
Ohne ihn bleibt die Marke entweder schwammig („Wir machen alles“) oder austauschbar.
Typische Ergebnisse:
- Positionierungsstatement
- Nutzenversprechen / Value Proposition
- Kernbotschaften & Proof Points
- Markenarchitektur (Hauptmarke, Sub-Marken, Angebote)
3. Phase
Visuelle Identität & Kommunikation
In der dritten Phase liegt das Ausdruckssystem – alles, woran Menschen die Marke erkennen:
- visuelle Identität (Logo, Farbwelt, Typografie, Bildkonzept)
- Sprache & Tonalität (Wording, Claim, Textprinzipien)
- UX, Content-Struktur, Informationsarchitektur
- zentrale Touchpoints: Website, Präsentationen, Social Media, Broschüren, Sales-Unterlagen
Wichtig:
Das Ausdruckssystem ist kein „Style“ und keine Sammlung hübscher Einzelteile, sondern die konsequente Umsetzung von Kern + Strategie.
Typische Ergebnisse:
- Brand Design System
- Tonalitätsleitfaden
- Key-Layouts (Startseite, Angebotsseite, Präsentationsmaster, Social-Templates)
- Content- & Navigationsprinzipien
Zielgruppe und Markt als permanente PrĂĽffelder
Beide Seiten wirken kontinuierlich auf alle Phasen ein:
Kern, Strategie, Ausdruck und Angebote werden nicht einmalig festgezurrt, sondern regelmäßig gegen Zielgruppe und Markt gespiegelt und nachjustiert.
Zielgruppe / Persona:
- BedĂĽrfnisse, Motive, Entscheidungslogiken
- Sprache, Bilder, Situationen, die andocken
- Probleme, Aufgaben, Konflikte, bei denen die Marke hilft
Wettbewerb / Marktumfeld:
- wie andere Anbieter auftreten
- welche Versprechen im Markt schon „verbraucht“ sind
- welche LĂĽcken und Möglichkeiten der Differenzierung existieren
- welche Entwicklungen wirklich relevant sind – und welche nur kurzfristige Trends sind
Was dieses Framework einzigartig macht
Es verbindet:
- Strategie + Design + Klarheit in einem Modell
- Identität + Angebote + Ausdruck logisch miteinander
- Markt + Zielgruppe als ständige Referenzpunkte
- MarkenfĂĽhrung + Webdesign in einem Prozess
- Emotionalität + Struktur
Das Ergebnis:
Eine Marke, die innen klar ist und auĂźen stark wirkt. Und eine Website, die diese Klarheit sichtbar macht.
Warum Unternehmen mit dem Framework so gut fahren
Weil sie endlich:
- sich klarer positionieren
- besser mit der Zielgruppe resonieren
- mit weniger Aufwand konsistenter kommunizieren
- ein Design haben, das nicht alle zwei Jahre erneuert werden muss
- eine Website bekommen, die Orientierung statt Verwirrung schafft
- im Wettbewerb klarer unterscheidbar werden
Mit diesem Framework haben Entscheidungen plötzlich eine Richtung. Und Kunden spüren: Diese Marke meint es ernst.
Wie Sie das volle Potenzial eines Brandings nutzen!
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Mit Methode zum Online-Erfolg
Das Website-Framework
„Ich entwickle Websites von innen nach außen:
erst Fokus und Struktur, dann Design und Umsetzung. So entstehen Auftritte, die Orientierung geben, Vertrauen aufbauen und Ihre Ziele zuverlässig unterstützen.“
Die Besonderheit dieses Frameworks:
Das Framework trennt bewusst Zielklärung, Strukturarbeit und Gestaltung. Entscheidungen entstehen nicht aus Geschmack oder Einzelmeinungen, sondern aus einer klaren inhaltlichen Logik.
So werden Diskussionen reduziert, Prioritäten eindeutig gesetzt und Website-Entscheidungen begründbar. Das schafft Sicherheit für Entscheider und Klarheit für alle Beteiligten.
Der logische Ablauf:
Zuerst wird geklärt, was die Website leisten soll und für wen. Danach werden Inhalte, Angebote und Nutzerführung strukturiert. Erst auf dieser Basis entstehen Design und technische Umsetzung.
Jeder Schritt baut logisch auf dem vorherigen auf – mit klaren Ergebnissen und definierten Entscheidungspunkten statt offener Endlosschleifen.
Das Ergebnis:
Das Ergebnis ist eine Website mit klarer Positionierung, verständlicher Struktur und konsistentem Auftritt. Nutzer finden schneller, was relevant ist, verstehen das Angebot und werden gezielt geführt.
Intern erleichtert die Website Entscheidungen und Pflege, extern schafft sie Vertrauen und Wirkung. Kurz gesagt: eine Website, die arbeitet – statt erklärt werden zu müssen.
1. Phase
Der Website-Kern
Bevor es um Seiten, Design oder Technik geht, klären wir den Kern.
Fragen, die wir hier beantworten:
- Welche Rolle spielt die Website im Unternehmen?
- Wer nutzt sie – und in welcher Situation?
- Was muss innerhalb weniger Sekunden verstanden werden?
- Welche Inhalte sind zentral – welche optional – welche überflüssig?
- Was ist das wichtigste Ziel der Website?
Ergebnis:
Eine klar definierte Website-Identität mit Fokus, Prioritäten und messbaren Zielen – ohne diesen Schritt wird jeder Relaunch beliebig
Die Website hat eine eindeutige Rolle im Unternehmen und eine Richtung, an der sich alle weiteren Entscheidungen orientieren.
2. Phase
Struktur & Angebote
 Jetzt übersetzen wir Klarheit in Struktur. Nicht aus interner Sicht – sondern aus Nutzerperspektive.
Hier entsteht:
- eine saubere Angebots- und Leistungsstruktur
- eine nachvollziehbare Sitemap
- klare Seitenrollen (Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt …)
- logische NutzerfĂĽhrung
- Content-Logik statt Textsammlung
Ergebnis:
Eine logisch aufgebaute Website-Struktur, die Nutzer sicher führt, Inhalte priorisiert und Angebote verständlich macht.
Orientierung entsteht nicht durch Textmenge, sondern durch klare Seitenrollen und nachvollziehbare NutzerfĂĽhrung.
3. Phase
Umsetzung
Erst jetzt gehen wir ins Design und in die Umsetzung. Nicht nach Geschmack – sondern als logische Konsequenz aus Kern und Struktur.
Hier entsteht:
- visuelles Designsystem (Farben, Typografie, UI)
- klare Layouts & Komponenten
- Tonalität & Text-Feinschliff
- Bildwelt
- responsive Umsetzung
- Performance- und SEO-Basics
- saubere Liveschaltung
Ergebnis:
Eine Website mit stimmigem Design, konsistenter Tonalität und sauberer technischer Umsetzung.
Sie wirkt professionell, funktioniert zuverlässig auf allen Geräten und baut Vertrauen auf – visuell, inhaltlich und technisch.
Zwei permanente PrĂĽfsteine
Während aller drei Phasen berücksichtigen wir konsequent Zielgruppen und den Markt.
So entsteht kein Selbstbeschäftigungs-Projekt, sondern eine marktfähige Website.
Zielgruppe:
- Erwartungen
- Fragen
- Nutzungssituation
- Sprache
Wettbewerb & Markt:
- Branchenstandards
- typische Muster
- Differenzierungsmöglichkeiten
So entsteht kein Selbstbeschäftigungs-Projekt, sondern eine marktfähige Website.
Was dieses Framework einzigartig macht
Es verbindet:
- Strategie + Design + Klarheit in einem Modell
- Identität + Angebote + Ausdruck logisch miteinander
- Markt + Zielgruppe als ständige Referenzpunkte
- MarkenfĂĽhrung + Webdesign in einem Prozess
- Emotionalität + Struktur
Das Ergebnis:
Eine Marke, die innen klar ist und auĂźen stark wirkt. Und eine Website, die diese Klarheit sichtbar macht.
Warum Unternehmen mit dem Framework so gut fahren
Weil sie endlich:
- sich klarer positionieren
- besser mit der Zielgruppe resonieren
- mit weniger Aufwand konsistenter kommunizieren
- ein Design haben, das nicht alle zwei Jahre erneuert werden muss
- eine Website bekommen, die Orientierung statt Verwirrung schafft
- im Wettbewerb klarer unterscheidbar werden
Mit diesem Framework haben Entscheidungen plötzlich eine Richtung. Und Kunden spüren: Diese Marke meint es ernst.
Wie Sie das volle Potenzial Ihrer Website nutzen!
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Hallo,
mein Name ist Martin Hahn.
Ich arbeite als selbständiger Webdesigner. 2010 habe ich hahnsinn – Büro für Webdesign & Branding gegründet.
Ich möchte Existenzgründern, Selbständigen und Unternehmen helfen erfolgreich(er) zu werden, indem sie online wie offline besser gefunden werden.
Nehmen Sie doch einfach unverbindlich Kontakt auf, um ĂĽber Ihr Anliegen zu sprechen: martin@hahnsinn.de.
Meine Denkweise
Ich mag es gerne unkompliziert und einfach –
sowohl in der Kundenkommunikation als auch bei der Bedienung einer Website.
Ich mag es gerne persönlich und offen –
im Gespräch mit Ihnen und bei der Gestaltung Ihres Brandings.
Ich mag es gerne durchdacht –
Marketing, Gestaltung und technische Umsetzung gehen Hand in Hand, immer mit dem Ziel im Blick.
Ich mag es gerne individuell –
obwohl ich einen systemischen Prozess habe, gibt es bei mir keine Lösungen „von der Stange“.
Meine Intention
Mich treibt die Motivation mich in neue Themengebiete einÂzuÂarÂbeiÂten. Dies zeiÂgen die Referenzen unterÂschiedÂlichsÂter Auftraggeber.
Dazu gehöÂren die Neugierde und das anaÂlytiÂsche Interesse den Dingen auf den Grund zu gehen.
Und die Sensibilität und Rationalität, diese auch zu verÂsteÂhen. Und das Fachwissen und die Intuition, diese in klaÂren Worten und Designs wiederzugeben.
Und ich liebe die Zusammenarbeit mit Selbständigen und Unternehmen, die klare Werte vertreten und ihrer Arbeit mit Leidenschaft nachgehen.
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