Der Weg zu einer nutzerzentrierten Website

Für wen machen wir das Ganze eigentlich? Für wen haben Sie eigentlich Ihre Website?

Nein, nicht für Sie selber. Auch nicht für Ihr Unternehmen.

Sondern für Ihre Kunden!

Nur um die geht es: Die Besucher Ihrer Website, die zu zufriedenen Kunden werden sollen.

Daher sollte auch Ihre Website, die Besucher in den Mittelpunkt stellen. Das Ergebnis ist eine nutzerzentrierte Website.

Die Planung einer Website sollte natürlich immer zuerst die Ziele des Unternehmens beachten. Der größere Schwerpunkt sollte aber auf den Benutzeranforderungen und den sich daraus ergebenden Inhalten und Gestaltung:

Es geht darum, was der Besucher will, und noch mehr darum, was er eigentlich braucht.

Umsetzung einer nutzerzentrierten Website

Eine nutzerzentrierte Website ergibt sich nicht automatisch. Ein normaler Website-Relaunch führt nicht zwangsläufig zum Ziel. Dahinter steckt Arbeit und ein gute Planung.

Am Anfang steht die Website-Konzeption. Beginnend mit dem Briefing zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber folgt eine ausführliche Analyse der Ist-Situation. Hier werden viele unterschiedliche Faktoren beleuchtet, die für das Verständnis des Projektes hilfreich sind, aber auch die Basis sind für die spätere gelungene Umsetzung.

1. Analyse & Konzeption

Die Analyse der Ist-Situation betriftt zuerst den Auftraggeber:
Das Unternehmen, seine Angebote, Schwerpunkte müssen definiert und verstanden werden. Vor allem auch die künftigen Schwerpunkte und Ziele. Auch das Marktumfeld, Wettbewerber werden angeschaut und analysiert. Dazu kommen die bisherigen Marketing-Maßnahmen und die bisherige Art der Kundengewinnung und Kundenbindung.

Dieses Verständnis ist essentiell und die Erfahrung zeigt, dass auch Auftraggeber nicht immer alle wichtigen Unternehmens- und Marktdetails parat haben. Umso wichtiger, diese zu Projektbeginn zu definieren.

Auch die Betrachtung der Konkurrenz ist hilfreich:
Was machen diese gut, was weniger? Wo sind diese besser, was kann man vielleicht von diesen lernen?
Ein Überblick hilft, denn der Kunde hat quasi immer die Auswahl und da ist es gut, wenn man seine eigenen Vorteile und Besonderheiten später klar kommunizieren kann.

Hinzu kommt noch Zielgruppenanalyse:
Branche, Unternehmen, Unternehmensgröße, Ansprechpartner usw.
Auch spannend ist die Überlegung, ob sich mit einer neuen Website auch die Zielgruppe erweitern lässt.
Und die Frage nach den Wunschkunden! Welche Kunden hätten Sie denn gerne, bzw. mit welchen haben Sie bisher gut zusammengearbeitet? Künftige Schwerpunkte lassen sich auf dieses Wunschklientel setzen.

Wenn vorhanden, kann auch eine Analyse der bisherigen Web-Statistiken spannend sein: Woher kommen die Besucher, welche Seiten schauen sie sich an usw.

Aus der Analyse und Konzeption ergibt sich eine Strategie für die Umsetzung der einzelnen Komponenten Inhalte, Design, Technik und Suchmaschinenoptimierung.

Verschiedene Kriterien, die bei zu Projektbeginn bei der Analyse helfen sollen.

2. Inhalte für die Zielgruppe erstellen

Die Besucher kommen wegen der Inhalte. Und diese müssen dann passend für die Zielgruppe sein.
Eine nutzerzentrierte Website ist keine Online-Image-Broschüre oder bessere Web-Visitenkarte.

Eine nutzerzentrierte Website kennt die Wünsche und Bedürfnisse der Besucher und erfüllt diese.

Hierfür hilft es die „Probleme“ der Besucher zu kennen:
Mit welchen Fragestellungen kommen sie auf die Website, was wollen sie genau wisssen, welche Kenntnisse haben sie schon, was genau suchen sie, worauf achten sie, nach welchen Kriterien enscheiden sie sich nachher für ein Angebot usw.

Hierfür müssen passende Inhalte erstellt werden. Wenn Besucher das Gefühl haben, sie werden ernst genommen, hier wird nicht nur das Unternehmen in höchsten Tönen gelobt, sondern hier bekommen Sie konkrete Antworten auf offene Fragen, dann erzeugt dies Vertrauen. Die Basis für eine kommende Zusammenarbeit.

Hier hilft auch die Suchmaschinenoptimierung:
Welche Suchbegriffe sind für die Zielgruppe relevant. Die Definition passender Begriffe hilft auch bei der Inhaltserstellung.

Und dann müssen die Inhalte in eine Informationsarchitektur gegossen werden:
Eine Seitenstruktur, sprich Navigation muss definiert werden, die Punkte müssen eine nachvollziehbare Benennung bekommen.
Und die Inhalte auf den einzelnen Unterseiten müssen gegliedert werden. Sinnigerweise in kleine Informationsabschnitte, so dass sie sich leicht aufnehmen und überblicken lassen.

Die Informationsarchitektur sorgt für eine nachvollziehbare und logische Struktur der Seiten und Inhalte.

Zusäzlich spielen bei der Inhaltserstellung Aspekte wie Schreibstil und Tonalität eine Rolle:
Die Art und Weise der Inhaltsvermittlung betrifft die eingesetzten Medien, die Sprache und den gewählten Tonfall – all kann sehr unterschiedlich und individuell sein. Einerseits muss es zum Unternehmen passen, damit es authentisch ist und nicht gestelzt oder aufgesetzt wirkt.
Und die „Sprache“ der Inhalte muss die Besucher ansprechen, sonst fangen die gar nicht an mit Lesen. Diese müssen die Inhalte verstehen und sich in diesen wiederfinden.

Und um den Bogen zu den Unternehmens- und Website-Zielen zu spannen:
Die Inhalte müssen zwar auf die Besuchern ausgerichtet sein, dann aber diesen auch eine klare Handlungsempfehlung mitgeben. Neudeutsch gerne „Call-to-Action“ genannt. Die Inhalte helfen nicht nur, offene Fragen zu beantworten, sondern sie zeigen dem Besucher dann auch konkret, warum der Website-Betreiber der richtige Partner für ihn ist.

Die Inhalte sollten daher den Zusammenhang deutlich machen:

Wie kann die Leistung dem Kunden weiterhelfen. Deshalb sollte den Besuchern auch gesagt und gezeigt werden, was ihr nächster Schritt sein sollte.

So sollte eine klare Handlungsaufforderung zumindest am Ende einer jeder Seite oder Artikels stehen, gerne auch mal an passender Stelle mitten im Inhalt. Gerne als Button à la „Und jetzt Kontakt aufnehmen“.

Dazu gehört auch eine thematisch passende Querverlinkung innerhalb der Seiten des Webauftritts. Der Besucher sollte nicht ständig selber über die Navigation seinen nächsten Schritt suchen müssen, sondern an passender Stelle sollten ihm weitere hilfreiche Inhalte und Seiten angeboten werden.

Eine klare Handlungsempfehlung hilft dem Besucher.

3. Design

Es wäre deutlich zu kurz gegriffen, dass es nur darum gehen würde, das es „nett“ aussieht. Das alleine wäre verschenktes Potential. Die visuelle Gestaltung vereint Image, Wirkung, Zugänglichkeit, Struktur, Lesbarkeit und Aufnehmbarkeit.

Beim Design geht es darum, dass die Inhalte sich einfach aufnehmen lassen und ihre Wirkung erzeugen können.

Es geht beim Content Design um die einfache Lesbarkeit der Texte, um ein Gestaltung, die das Corporate Design beachtet, um ausreichende Farbkontraste, um eine klare visuelle Hierarchie, die die Inhalte optisch strukturiert und die Steuerung der Aufmerksamkeit.

Die inhaltliche Bedeutung der Inhalte muss sich in der Gestaltung wiederfinden.

Die Gestaltung nimmt hier also eine entscheidende Rolle ein, die weit über die reine Ästhetik hinausgeht. Das ist auch der Grund, warum die üblichen Website-Templates schnell an ihre Grenzen stoßen. Diesen zwar – meistens – ganz nett aus, aber diese sind ohne konkrete Inhalte gestaltet worden. Ohne Kenntnisse der Besucher, des Unternehmens und der Ziele. Daher wäre es der ungünstigste Ansatz ein Template zu wählen und dann die eigenen Inhalte an das Template anzupassen, bzw. extra für das Template zu erstellen.

Gute Lesbarkeit, harmonische Farbkombinationen und -kontraste, intuitive Navigation und eine Anpassung an das jeweilige Ausgabemedium – mehr Beispiele solcher nutzerzentrierter Website-Projekte.

4. Technik

Die technische Umsetzung sollte dafür sorgen, dass die Besucher die Website jederzeit mit jedem Gerät gut bedienen können. Das heißt nicht, dass die Website immer gleich aussieht, sondern dass sie sich dem Ausgabemedium (Desktop-Monitor, Tablet, Smartphone) entsprechend anpasst. Man nennt dies „Responsive Webdesign“, sozusagen eine reagierende Website. Das klingt doch eigentlich ganz gut:

Eine Website, die auf die (technischen) Anforderungen der Besucher passend reagiert.

Dazu kommen die technischen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung wie eine semantische Auszeichnung der Inhalte, passende Dateibenennung usw.

Der Nutzen einer nutzerzentrierten Website

Sie kennen dieses Motto: „Bei uns steht der Kunde mit Mittelpunkt“. Ähnlich wie der Kunde ist König-Spruch sollte dieses ganz selbstverständlich für jedes Unternehmen gelten. Wer, wenn nicht der Kunde sollte im Mittelpunkt stehen. Sie wissen aber auch nur zu gut aus eigener Erfahrung: Oft genug hat man das Gefühl, dass es eben genau so nicht ist…

Mit einer nutzerzentrierten Website haben Sie aber die Möglichkeit zu zeigen, dass Sie wirklich für Ihre Kunden da sind. Und das ja aus reinem Eigeninteresse!

Eine nutzerzentrierte Website

  • wird mehr Besucher anziehen (durch passende Inhalte und Suchmaschinenoptiemierung).
  • baut Vertrauen auf.
  • hilft den Besuchern weiter.
  • überzeugt die Besucher.
  • sorgt für Anfragen.
  • bindet vorhandene Kunden.
  • bietet hilfreiche Inhalte.
  • zeigt ihre Kompetenz.
  • erleichtert die erste Kontaktaufnahme.

Und somit steht eine nutzerzentrierte Website am Beginn eines Beziehungsaufbaus zwischen Ihnen und Ihren Kunden.

Also, wollen wir anfangen?

Website-Konzept

Wie Sie die Potentiale
Ihrer Website erkennen!

Gerne helfe ich Ihnen bei der Umsetzung Ihres Website-Projektes, um zusammen etwas Großes zu schaffen!

Laden Sie sich die PDF-Datei herunter. Hier finden Sie alle wichtigen Erstinformationen. Und wenn Sie dann noch mehr wissen wollen oder Interesse an einer Zusammenarbeit haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf:

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