Die 5 Bausteine eines erfolgreichen Brandings

Um sich erfolgreich zu vermarkten und bei der gewünschten Zielgruppe in Erinnerung zu bleiben, muss eine starke Marke aufgebaut werden. Dieser Prozess wird Branding genannt. Markenbildung ist nicht nur etwas für „die Großen“, sondern für jeden, der unternehmerisch aktiv ist. Selbst Einzelunternehmer sollten zur Marke werden, dann oft Personal Brand genannt.

Die Markenwahrnehmung setzt sich zusammen aus der Kommunikation, dem Angebot, der Qualität des Produktes oder der Dienstleistung, dem Verhalten, dem Preis und dem Design. Und um in diesen Zeit des Information Overloads und der Allgegenwart von vielfältigen Angeboten, die sich oft genug ähneln, wenn nicht gar austauschbar sind, zu behaupten, ist ein klares Branding essenziell.

Was aber sind die Bausteine eines solchen Brandings?

Eindeutige Positionierung

Am Anfang eines Brandings und auch einer erfolgreichen Unternehmensstrategie und -vermarktung, steht die Positionierung.

Die Positionierung hebt Sie, Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot von der Konkurrenz ab. Diese macht es vielleicht nicht einzigartig, aber sie sorgt dafür, dass Sie sich vom Wettbewerb unterscheiden und dass der Kunde klar versteht, für was Sie stehen. Er kann das Unternehmen/Angebot einordnen und damit auch Vertrauen gewinnen.

Die Kundenreise auf dem Weg zum Kauf ist meistens nicht nur ein kurzer Tagesauflug, sondern dieser beschäftigt sich meistens länger und ausführlicher mit möglichen Dienstleistern und Angeboten. Hierbei hilft dir die Positionierung, damit der Kunde Sie auch bei einer erneuten Begegnung – in welchem Medium auch immer – wiedererkennen kann. Er weiß dann, dass er Sie schon einmal gesehen hat und dass – hoffentlich positive – erste Bild festigt sich. Und so gewinnt er weiter Vertrauen zu Ihnen.

Ihre Positionierung sorgt also für eine Differenzierung zum Wettbewerb und führt zur Wiedererkennung durch den Kunden.

Die eigene Positionierung kann viele unterschiedliche Bereiche Ihres Unternehmens, Ihrer Zielgruppen und Ihrer Vermarktung/Kommunikation betreffen.

Mögliche Positionierungen können bspw. anhand folgender Aspekte/Kriterien erfolgen:

Produktsortiment, inhaltlicher Schwerpunkt, Preis, Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppen, (Unternehmer-)Persönlichkeit, Kundenbeziehungen, Arbeitsablauf / Methode, Kommunikation & Image, Design, Service oder Garantien.

Es muss klar erarbeitet sein, was das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung auszeichnet, was es von Konkurrenzangeboten unterscheidet und was entsprechend nach außen kommuniziert wird.

Eine Markenbildung ist die logische Fortsetzung der Positionierung.

Klare Strategie

Die Positionierung ist die Basis (von fast allem). Dann muss klar definiert sein, was erreicht werden soll und welche Wirkung erzeugt werden soll. Die Strategie definiert dann den Ablauf die Positionierung umzusetzen und sich erfolgreich am Markt eben zu positionieren.

Die Strategie betrifft die Auswahl der Medien und Kanäle (Website, soziale Netzwerke, Suchmaschinenoptimierung, Werbung usw.), die Art der Kommunikation (z.B. Tonalität, Texte, Bilder) und auch das eigene Verhalten gegenüber Kunden, Partnern, bzw. der Öffentlichkeit an sich.

Eine kontinuierliche und konsistene Kommunikation und Verhalten sind die Grundbedingungen für eine gelungene Strategie.

Brand Design: Ästhetisches Erscheinungsbild

Oft wird das Corporate Design mit Branding gleichgesetzt. Diese Betrachtung greift aber zu kurz, ein Branding ist deutlich mehr. Das (Unternehmens-)Design ist aber ein wichtiger Teil des Brandings.

Denn in einer visuellen Welt sorgt dieses für eine erhöhte Wiedererkennung, egal in welchem Medium und Zusammenhang. Das Corporate Design sorgt sozusagen für die optische Markierung.

Branding, Corporate Design und Webdesign einer selbständigen Pädagogin aus Leipzig.

Das Design sorgt für eine schnelle, intuitive Vermittlung von Wirkungen und Emotionen, lange bevor auch nur ein Text gelesen oder ein Wort gesprochen werden kann.

Und nicht zu vergessen: In unserer visuellen Welt spielt die Ästhetik nicht nur eine immer größere Rolle. Die Qualität des Designs verbessert sich ständig und „hübsches Design“ ist nicht nur noch für ein entsprechend hohes Budget oder eine bestimmte „Elite“ erreichbar, sondern in vielen Bereichen fast schon Standard. Um sich hier dann immer noch abzuheben, ist ein indiviuell abgestimmtes und gestaltetes Design unerlässlich.

Somit sorgt das Design nicht nur für eine hohe Wiedererkennung, sondern auch für eine klare Unterscheidung zum Wettbewerb.

Und last but not least: Wenn wir an der Kernstück der Unternehmenskommunikation – die Corporate Website – denken, sorgt gutes Design auch für eine gute Bedienbarkeit und eine gute Lesbarkeit der Inhalte.

Responsive Webdesign & Branding für eine Zahnarztpraxis bei Kassel
Ein einheitliches Corporate Design sorgt für eine klare Wiederkennung und ist der optische Teil des Brandings.

Konsistente Kommunikation

Relaunch: Responsive Webdesign mit WordPress für eine Image-Website aus Hannover.
Die Corporate Website ist der Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation.

Die Positionierung kann noch so überlegt sein, die Strategie noch so ausgefeilt – wenn die Unternehmenskommunikation nicht kontinuierlich und konsistent ist, dann bringt es nichts. Was das bedeutet? Design, Inhalte, Wording, Tonalität, das eigene Verhalten müssen einheitlich sein. Heute so, morgen so und übermorgen… das kann dann nicht zum Erfolg führen. Ein Design Styleguide, ein schriftlicher Plan, eine klare Positionierungs- und Vermarktungsstrategie können hier helfen.

Dazu sollten die Maßnahmen mittel- bis langfristig angelegt sein. Eine einmalige Suchmaschinenoptimierung bringt so wenig wie eine einmalige Werbeanzeige. Ein einmalige Rabattaktion bringt so wenig wie ein einmaliges Qualitätsversprechen. Nur die dauerhafte Umsetzung ist erfolgsversprechend.

Authentisches Verhalten

Die oben genannten Überlegungen bringen nichts, wenn Sie, die Mitarbeiten nicht dahinter stehen. Etwas „von oben“ aufgesetztes kann langfristig nicht funktionieren und führt zu inneren Widerständen, die dann auch die Zielgruppen spüren.

Die Positionierung, die Kommunikations- und Vermarkungsmaßnahmen müssen also zum Unternehmen und zu Ihnen passen. Wer keinen eigenen Bezug zu sozialen Netzwerken hat, der wird dort kaum authentisch auftreten können, selbst wenn sich dort die eigene Zielgruppe aufhält. Dann lieber schauen, welche Werte und Verhaltensweisen zu einem selber passen und wo die Schnittmenge zur Zielgruppe und deren Kommunikationsverhalten ist.

Ein erfolgreiches Branding für Unternehmen und Selbständige

Ein strategisches Branding ist auch für Selbständige und kleine, mittelständische Unternehmen relevant und kann gerade bei diesen für den entscheidenen Wettbewerbsvorteil sorgen. Mehr noch als bei den Großen geht es hier um Vertrauen und Sympathie. Um ein profesionelles Auftreten. Und um eine klare Unterscheidung zum Wettbewerb.

All diese Aspekte lassen sich durch ein gezieltes Branding umsetzen und erreichen. Und die genannten Bausteine helfen ein erfolgreiches Branding zu erstellen und umzusetzen.

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